TC Rot-Weiß
Rothenburg
, Bratke Jacqueline

Beim Mitfavoriten um den Aufstieg durchgesetzt – mit 4:2 erfolgreich!

An Nr. 2 begann Andreas Arendt  gewohnt sicher und lauffreudig, musste den ersten Satz jedoch mich 5:7 abgeben. Danach beherrschte er seinen Gegner jedoch zusehends, gewann den Zweiten und behielt auch im Match-Tiebreak mit 10:5 die Oberhand.
Erich Kleinschrot an Position 4 hatte im ersten Satz erhebliche Anlaufschwierigkeiten und verlor deutlich mit 0:6. Im Zweiten stellte er sich besser auf seinen Gegner ein und es entwickelte sich ein Match auf Augenhöhe.  Den entscheidenden Match-Tiebreak entschied er mit 10:4 für sich und sorgte damit für die 2:0 Führung.
Wilhelm Schurz wehrte sich  an Nr. 3 in der zweiten Runde nach Kräften gegen seinen beherzt aufspielenden Gegner. Obwohl viele Spiele sehr eng waren und er nie aufgab, unterlag  er in zwei Sätzen.
An Position 1 mit Herrmann Schiffermüller entwickelte sich ein sehenswertes Duell. Schiffermüller zog gegen seinen Gegner mit Leistungsklasse  8,1 alle Register und zog dem Gegner mit seiner cleveren Spielweise und den  häufigen Gegenstopps den Zahn. Schließlich holte er den dritten Punkt mit zwei klaren Satzgewinnen.

Nach den Einzeln stand es somit 3:1 für die Herren 60 des TCR.

Das  Einserdoppel mit Schiffermüller/Arendt avancierte  zum Matchwinner.

Im ersten Satz mussten sie sich noch knapp geschlagen geben, holten sich den Zweiten deutlich mit 6:1 durch ihr variables Spiel und behielten auch im entscheidende Match-Tiebreak die Ruhe und Übersicht. Sie hielten ihr Gegenüber mit 10:7 in Schach.
Im Zweierdoppel mussten Karl-Heinz Kolb/Kleinschrot die Überlegenheit der Gastgeber beim Netzspiel und den Überkopfbällen anerkennen und unterlagen in zwei Sätzen.

Der Schlüssel zum überraschenden Erfolg in Eckental waren die Match-Tiebreaks, die alle drei die Rothenburger für sich entschieden.

Einzel:

Herrmann Schiffermüller: 6:3; 6:2

Andreas Arendt: 5:7; 6:3; 10:5

Wilhelm Schurz: 3:6; 2:6

Erich Kleinschrot: 0:6; 7:6;10:4

Doppel:

H. Schiffermüller / A.Arendt: 4:6; 6:1; 10:7

K.-H. Kolb / E. Kleinschrot: 4:6; 2:6